Rund um Comics

Stilmittel in Comics

In Comics lassen sich viele Stilmittel finden, die über die Zeit entstanden sind und von vielen Comiczeichnern geprägt wurden.

Panels

Im 19. Jahrhundert wurde die Einteilung der Bilder in Panels durch gezeichnete Rahmen von dem schweizer Zeichner Rodolphe Töpffer entwickelt. Diese Panels spielen auch heute noch in Comics eine wichtige Rolle. Durch sie werden die Handlung und der Zeitverlauf eingeteilt und sie dienen dem Leser als Orientierungshilfe. Wie die Panels gezeichnet sind und ob in den Comics die gezeichneten Rahmen auch mal weggelassen werden, ist vom jeweiligen Künstler und seinem Stil abhängig. Zudem kann der Handlung durch verschieden eingesetzte Rahmen Ausdruck verliehen werden.

Sprechblasen

Sprechblasen zeigen an, wenn etwas gesagt oder gedacht wird. Auch werden manchmal kurze Textsequenzen eingefügt, um beispielsweise das Vergehen von Zeit oder nicht gezeichnete Handlung anzudeuten. Die Art, wie eine Sprechblase gezeichnet ist, ist ebenfalls vom Stil des Zeichners abhängig und kann in unterschiedlichen Formen auch zeigen, wie etwas gesagt wird. Ist eine Sprechblase beispielsweise etwas markanter gezeichnet als andere, schreit die Person, ist sie feiner oder gestrichelt, wird geflüstert.

Soundworte

Wörter, welche Geräusche andeuten, werden meistens ohne Sprechblase gezeichnet. An der Größe und Form der gezeichneten Buchstaben lässt sich erkennen, wie laut ein Geräusch ist.

Bewegungen

Um Bewegung anzudeuten, werden sogenannte Speedlines gezeichnet oder die Körperteile, die sich bewegen, mutipliziert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

bard